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Die beste Matratze für Kinder

Die beste Matratze für Kinder

Für die Kids die beste Matratze finden

Geht es um den eigenen Nachwuchs, wünschen sich Eltern natürlich stets nur das Beste vom Besten für ihre lieben Kleinen und natürlich gilt dies auch für den Schlaf. Sowohl Vater, als auch Mutter beschert es schnell mal schlaflose Nächte, wenn diese ihre Kinder nicht gut aufgehoben wissen. Erst, wenn der Nachwuchs friedlich, wie sicher in ihren Betten liegen, kommen auch die Eltern zur Ruhe und können endlich abschalten.

Und so sind wir jetzt genau beim richtigen Thema angelangt, denn auch wenn es um die Nachtruhe der Kleinen geht, möchten Eltern stets nur das Beste für ihre Kids. Schließlich profitieren von einem guten Schlaf nicht nur die Kinder, sondern ebenso Mama und Papa. Die richtige Matratze ist da ein ganz bedeutender Punkt, wenn es um die Nachtruhe der Kleinsten unter uns geht.

So sollte die beste Matratze stets ausreichend Platz für den Nachwuchs, aber ebenso für einen Erwachsenen haben, denn Kuschelstunden gehören doch vor dem Schlafengehen dazu. Zumal die Matratze ebenso eine gewisse Härte mitbringen sollte, denn gerade die Schlafunterlage der Kleinen wird doch auch allzu gerne als Trampolin bzw. Spielwiese genutzt.

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Kinder nutzen ihre Matratze nicht nur zum Träumen

Durchaus ist die Wahl der richtigen Matratze für den Nachwuchs nicht ganz leicht, denn diese muss nicht nur für einen guten Schlaf sorgen. So gilt es eine Schlafunterlage zu wählen, die bequem genug ist, um für eine entspannte Nachtruhe zu sorgen. Zudem muss die Matratze aber ebenfalls einiges aushalten können, denn die Kleinen hüpfen doch viel gerne auf ihrer Schlafunterlage herum und nutzen ihr Bett somit als Trampolin.

Wird da im Vorfeld eine allzu weiche Matratze gekauft, hält diese das Springen und Spielen kaum aus, so dass es beim Matratzenkauf wichtig ist, den passenden Härtegrad zu wählen, wenn es um die beste Matratze für Kinder geht. Kommt eine zu weiche Schlafunterlage zum Einsatz gibt diese nicht nur durch das Toben schnell den Geist auf, sondern sorgt auch für eine instabile Lage des Kinderkörpers im Schlaf. Dies kommt der Gesundheit der Kids nicht zu Gute.

Bekanntlich wachsen Kinder zudem. Wobei Weichgewebe, sowie Knochen der Kids in vielen Wachstumsphasen nicht im gleichen Tempo wachsen, so dass es gerade hier wichtig ist, dass die kleinen Körper des Nachts gut gestützt werden. Aus diesem Grund eignen sich Matratzen mit einem mittleren Härtegrad für Kids am besten. Empfehlenswert ist es außerdem auf eine Kaltschaummatratze zu setzen, die natürlich eine absolute Schadstofffreiheit mitbringt.

Kinder bleiben nicht lange klein

Viele Eltern kaufen für ihr erstes Kind in unregelmäßigen Abständen immer wieder neue, größere Schlafunterlagen, denn fast nach einem jeden Wachstumsschub scheint die Matratze schrumpfen. Beim zweiten Nachwuchs sieht das hingegen anders aus, denn Vater und Mutter haben dazu gelernt. Viele Eltern greifen beim Geschwisterkind lieber zur sogenannten Twin- bzw. Twin-XL-Matratze.

So bringen Vollmatratzen zwar preislich gesehen einen Nachteil mit, ansonsten führt der Kauf aber nur zu Vorteilen. Gerade, wenn der Nachwuchs noch allzu klein ist und gerne noch vor dem Schlafen mit einem Elternteil kuschelt, ist diese Matratze genau das Richtige. So mögen zwar viele Mütter lieben, wenn die ganz Kleinen es sich im Ehebett bequem machen, die elterliche Intimität wird dadurch aber häufig allzu stark negativ beeinflusst. Zumal Kinder sich schnell daran gewöhnen, dass sie bei Mama und Papa schlafen dürfen. Die Kids dann wieder aus dem elterlichen Schlafzimmer auszuquartieren, ist häufig ein schwieriges Vorhaben.

Aus diesem Grund, ist es besser, wenn die lieben Kleinen sich gleich an ihr eigenes Bett gewöhnen. Eine Vollmatratze ist zudem nicht nur äußerst bequem, sondern bringt auch eine lange Lebensdauer mit. Wer hier eine gute Qualität erwirbt, muss sich die nächsten zehn Jahre um keinen neuen Matratzenkauf für den Nachwuchs kümmern.

Kinder sind auch im Schlaf fast ständig in Bewegung

Eine gute Matratze für Kinder bringt in der Regel eine äußerst gute Punktelastizität mit, denn gerade die Kleinen bewegen sich auch im Schlaf fast ständig. Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Schlafunterlage an bestimmten Druckpunkten nachgibt und bi Drucknachlass zügig wieder in ihre Ausgangsposition zurückfindet. Hier spricht man dann vom sogenannten Bounce-Effekt. Genau dieser macht eine gute Kindermatratze aus.

Ab dem fünften Lebensjahr haben die meisten Kids ihre bevorzugte Position im Schlaf gefunden, so dass es jetzt eine Matratze zu wählen gilt, die diese Liegeposition unterstützt. Viele Kinder schlafen zudem überwiegend auf dem Bauch und so sind eher weiche Matratzen nicht besonders gut für die kleinen Bauchschläfer geeignet. Ist der Nachwuchs hingegen eher ein Seitenschläfer sind harte Matratzen nicht unbedingt die richtige Wahl, denn hier kann es zu Druckpunkten kommen.

Eine Matratze soll im Schlaf unterstützen

Eltern unterstützen ihre Kinder meist, wo sie nur können und genau so sollte auch eine gute Matratze funktionieren. Durch die Schlafunterlage sollte demnach die Wirbelsäule der kleinen Schläfer bestmöglich ausgerichtet werden, denn eine Matratze ohne ein entsprechendes Unterstützungssystem beschert auch Kindern schnell Rückenschmerzen durch die ungesunde Körperhaltung. Zumal fehlende Systeme dieser Art ebenso Fehlstellungen begünstigen können, welche dann auch am Tage nicht verschwinden. Gerade in den Wachstumsphasen kann dies die Gesundheit eines jeden Nachwuchses nachhaltig verändern.

So ist eine gute Kindermatratze erst gut, wenn diese, den Wachstum optimal unterstützt, die Wirbelsäule der Kleinen im Schlaf stabilisiert und entsprechende Stützfunktionen mitbringt.

Matratzenbezüge sind bei Kindern mit Vorsicht zu genießen

Wie bei vielen anderen Dingen auch, ist es aber allein mit einer guten Matratze auch hier nicht getan, denn erst, wenn das gesamte Nachtlager stimmt, kann ein erholsamer Schlaf zum großen Teil garantiert werden. So sollten auch die richtigen Bettdecken, wie Kopfkissen zum Einsatz kommen. Wobei ebenso das Schlafklima eine wichtige Rolle übernimmt, wenn es um den guten Schlaf des eigenen Kindes geht. Ein wichtiger Punkt ist hier außerdem der Matratzenbezug, denn sowohl Bezüge aus Kunststoff, als auch aus Gummi verschlechtern das Liegegefühl und beeinträchtigen ebenso das Schlafklima.

Möchten Eltern die Matratze vor Nässe schützen, ist es weitaus ratsamer auf atmungsaktive Matratzenbezüge, inklusive Nässeschutz zu vertrauen. Diese gilt es vor allem bei Kindern unter fünf Jahren einzusetzen, denn ist die Pampas mal doch nicht so dicht oder es passiert ein kleines Missgeschick bleibt das Kinderbett dennoch hygienisch. Zumal Eltern darauf achten sollten, dass der eingesetzte Lattenrost nicht gänzlich geschlossen ist, denn ansonsten kann es schnell zur Schimmelbildung kommen.

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