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Bettwanzen loswerden - so gehts es!
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Bettwanzen: Wie Sie die lästigen Parasiten erkennen und wieder loswerden

HONGi Faultiermatratze

Bettwanzen sind die schlimmsten Parasiten überhaupt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob Sie diese Plagegeister aus dem Urlaub mitgebracht oder durch den Kauf gebrauchter Möbel in Ihr heim geholt haben. Bettwanzen verursachen unangenehme Bisse auf der Haut und so gilt es diese lästigen Tierchen ganz schnell wieder loszuwerden.

Stiche bzw. Bisse: Die klassischen Anzeichen von Bettwanzen

In Deutschland sind Bettwanzen eigentlich kaum mehr eine Plage. Dennoch kann es passieren, dass diese sich in der Wohnung breit machen, wenn diese kaum mehr als hygienisch bezeichnet werden kann. Wobei so mancher diese Plagegeister auch schon aus dem letzten Urlaub mitgebracht hat.

So handelt es sich hier, um Insekten, die sich allzu gerne in Matratzen und Betten breitmachen. Menschliche Wärme, Geruch, aber ebenso der Atem des Schläfers locken diese Parasiten an. Wobei der Mensch diese Tierchen meist erst bemerkt, wenn er von diesen gebissen wurde. Vor allem Körperstellen, wie Arme, Beine, Gesicht, Hals oder Füße dienen hier allzu gerne als gefundenes Fressen.

Viele glauben allerdings, dass Bettwanzen nicht beißen, sondern stechen. Ein Irrtum, denn Bettwanzen können tatsächlich beißen. Kommt es zu einer Reihe roter Stellen auf der Haut, handelt es sich um die sogenannte Wanzenstraße, welche auch noch unangenehm juckt.

Bettwanzenbisse sind keine Flohbisse

Bettwanzenbisse lassen sich von Flohbissen nur schwer unterscheiden. Beide Tierarten sind Blutsauger und hinterlassen beim Menschen Straßen bzw. Gruppen von Bissen. Im Gegensatz zu Flohbissen jucken Wanzenbisse aber kaum und werden oftmals gar nicht bemerkt. Zumal Bisse von Flöhen zum Teil erbsengroße Verdickungen aufweisen. Da Flöhe zudem meist nur auf den Menschen übergehen, wenn Hunde oder Katzen im Eigenheim leben, können Betroffene, die keine Haustiere besitzen meist davon ausgehen, dass sie von Bettwanzen heimgesucht wurden, wenn die Haut rote, juckende Stellen aufweist.

Mit bloßem Auge die Parasiten erkennen

Sind die Bettwanzen bereits ausgewachsen, können sie mit bloßem Auge erkannt werden. 4,5 bis 8,5 Millimeter können diese Parasiten groß werden. Wobei mit Blut vollgesogene Tiere noch mehr an Volumen gewinnen können. So handelt es sich hier um sechsbeinige, haarige, wie rotbraune Insekten, die eher eine flache Körperform mitbringen.

An diesen Stellen verstecken sich Bettwanzen gerne

Bettwanzen sind nachtaktive Tiere. Wird ein Befall vermutet, gilt es also nach den Verstecken der Parasiten zu suchen. So lauern diese durchaus ekelerregenden Tierchen nicht nur zwischen der Matratze oder hinter Tapeten, sondern verstecken sich auch allzu gerne in Fußleisten, Büchern, Steckdosen, elektrischen Geräten, CD-Hüllen, sowie in Spalten und Ritzen in Möbeln.

Verströmen gewisse Ecken in der Wohnung einen süßlichen Duft, ist dies ein Anzeichen für ein Bettwanzen-Versteck. Zumal diese Tiere auch gerne kleine Blutflecken auf der Matratze oder Kotspuren unter dieser hinterlassen. Kleine, schwarze Flecken weisen somit ebenfalls auf die Parasiten hin.

Können Hausmittel gegen Bettwanzen helfen?

Haben Sie Bettwanzen auf Ihrem Bett entdeckt, gilt es die Matratze, sowie das Bett selbst schnellstmöglich zu entsorgen. Mit diversen Hausmitteln hingegen werden Sie kaum gegen diese Parasiten vorgehen können, denn lediglich das Einfrieren befallener Möbel tötet die Wanzen, wie die Larven. Einrichtungsgegenstände, wie Bett und Matratze passen aber leider meist in keine Kühltruhe, so dass lediglich die Entsorgung dieser Möbel übrig bleibt.

Führt auch dies nicht zum gewünschten Erfolg, müssen Sie wohl oder übel einen Kammerjäger mit der Vertreibung der Bettwanzen beauftragen.

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