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Möglichkeiten eine Matratze zu reinigen

Herrlich ein Wochenende im Bett , Frühstück mit einer schönen roten Rose für die Partnerin und einfach nur genießen. Und Zack schon passiert es, man bleibt hängen und ehe man sich versieht, sind Orangensaft und Kaffee vielleicht sogar mit einweichen Frühstücksei verbunden, landen auf der Matratze und die bis gerade noch schön weiße Matratze verfärbt sich in einer braunen orangenen nicht definierbare Farbe.

Das Problem ist nicht gerade selten, und nicht gerade klein. Eine Matratze lässt sich sehr schwer reinigen.

Klug ist es für die Matratzenreinigung vorzusorgen

Es gibt Bezüge für die Matratzen, die Matratzen-Feuchtigkeit abhalten. Dies ist nicht nur in der Altenpflege schon bekannt, sondern auch immer mehr Menschen greifen im privaten Haushalt darauf zurück. Dieser Schutzbezug, muss nicht unbedingt in die Kochwäsche, sondern kann schon bei geringen Temperaturen gewaschen werden.

Die Hersteller versuchen immer mehr auf die Wünsche der Kunden einzugehen. So werden viele Matratzen bereits imprägniert, doch dies hält nur groben Schmutz ab, und sicher keinen Kaffee, der sich über die Matratze verteilt. Matratzen sind häufig in mehrere Schichten aufgeteilt.

Dem Hersteller ist es wichtig, dass der liegende sich wohl fühlt, daher besteht die erste Schicht häufig aus Schurwolle, oder aber auch Baumwollflocken. Wer vorausschauend denkt, kauft sich eine Matratze wie z.B. Tempur Matratzen, deren Bezug sich abnehmen lässt. Auf diese Weise lässt sie sich auch sehr einfach reinigen, wenn es zu einer Verunreinigung im Bett kommt.

Reinigung mit Teppichreingiern

Möglichkeiten Matratze zu reinigen
Möglichkeiten Matratze zu reinigen

Eine weitere Alternative, sind die Reinigungsdienste. Sie sind jedoch nicht ganz billig und auch nicht in jeder Stadt vorhanden. Ein guter Tipp ist der Teppichreiniger. Dazu sollte man die Matratze auf den Boden legen, und das Teppichpulver genauso verwenden, als ob man einen Teppich reinigen würde. Das Mittel sollte einwirken, bevor man es wieder absaugt.

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Reinigung mit Textilreinigern

Wer eine ganz normale Reinigung durchführen möchte, sucht sich ein Reinigungsmittel welches für Textilien geeignet ist und wird dieses in die Matratze einarbeiten. Letztere Methode ist jedoch nicht die beste. Da einige Rückstände zurückbleiben werden und die Gefahr besteht das irgendwann die Matratze riecht. Am besten ist es, sich frühzeitig um einen Schonbezug zu kümmern, welcher nicht nur gut für Oma und Opa ist, sondern eben auch für das eigene Bett.

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Auf diese Weise, kann man auch wieder das Frühstück im Bett mit der ganzen Familie genießen, ohne sich sehr große Sorgen machen zu müssen. Wenn dann mal etwas daneben geht, wird der Bezug abgenommen und mit der normalen Wäsche in die Maschine gegeben. Oft sind diese Bezüge auch für den Trockner geeignet, so dass einem selbst kaum Arbeit bleibt.

Möglichkeiten eine Matratze zu reinigen
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3 Kommentare

  1. Bernd

    Auch die Matratze will gepflegt werden

    Wie jeder Mensch brauchen auch Sie einen erholsamen Schlaf. Mit Ihrem Bett, einem geeigneten Lattenrost und den richtigen Matratzen schaffen Sie sich die beste Grundlage für Ihren Nachtschlaf. Natürlich brauchen Ihre Matratzen eine besondere und regelmäßige Pflege, damit Sie lange gut und zufrieden darauf schlafen können. Matratzen nehmen beim schlafen viel Körperfeuchtigkeit auf. Darum sollten Sie sie regelmäßig lüften. Nur so kann die Feuchtigkeit verdunsten und keinen lästigen Schimmel verursachen. Je nach Art Ihrer Matratze können Sie diese, vorausgesetzt, sie ist dafür geeignet, in bestimmten Abständen wenden.

    Optimal ist, wenn Sie Ihre Matratze im Sommer raus in die Sonne stellen, da die UV- Strahlen keimtötend wirken. Latexmatratzen sind davon ausgeschlossen. Beachten Sie zur Pflege Ihrer Matratzen die Pflegehinweise. Sie machen Ihnen Matratzen pflegen leichter. Sie können Ihre Matratzen mit einer Bürste leicht abbürsten. Auch das Abklopfen beim Matratzen pflegen ist erlaubt, sofern Sie dieses vorsichtig tun, um die Matratzen in ihrem Inneren nicht zu beschädigen.

    Wenn Ihre Matratzen mit waschbaren Bezügen ausgestattet sind, können Sie diese regelmäßig waschen. Zum Trocknen werden die Bezüge flach über einen Wäschetrockner gehängt, damit sie ihre Form behalten. Wollen Sie sich das Matratzen pflegen erleichtern und möchten eine hygienische Matratzenreinigung, ist ein bis zwei Mal im Jahr eine professionelle Reinigung empfehlenswert.

    Für Hausstaub- Allergiker gibt es spezielle Matratzenumhüllungen, die Encasing genannt werden. Diese Umhüllung ist aus sehr dichtem Material gefertigt, durch das selbst die Hausmilben nicht durch kommen. Allerdings macht die spezielle Umhüllung nur dann Sinn, wenn sie zusammen mit der Matratze angeschafft wird. Wenn Sie ihre Matratzen pflegen, können Sie sie lange nutzen.

  2. 123 Toni

    Neue Matratzen waren oft teuer, weswegen man es sich nicht wünscht, diese Ausgabe gleich ein halbes Jahr oder Jahr später schon wieder tätigen zu müssen. Also kommt es auch darauf an, wie man seine Matratzen pflegt: Hiermit beeinflusst man die Zeit, in der man sich in seinem Bett wirklich wohl fühlt, auf entscheidende Weise. Sicher macht es zum Beispiel auch einen Unterschied, ob Tiere mit im Bett schlafen, ob im Bett gegessen und TV geschaut wird, oder welcher Gewohnheiten sonst im Schlafzimmer herrschen. Wichtig ist es, stets auf Sauberkeit zu achten, denn je älter Flecken und Schmutz sind, umso schwerer sind sie wieder aus dem Stoffüberzug heraus zu bekommen.

    Eltern mit kleinen Kindern sind es gewohnt, dass einmal die Windel übergeht, wenn das Baby als Ausnahme im Elternbett schlafen darf. Hier empfiehlt sich, durch wasserdichte Auflagen Vorsorge zu schaffen, denn die Gerüche gehen nicht mehr so ohne weiteres aus der Matratze heraus. Gleiches gilt für das Milchfläschchen, mit dem gekleckert wird: Auch Milchsäure, unter anderem aber auch im Schweiß enthalten, kann üblen Geruch nach sich ziehen.

    Regelmäßiges Wenden, Drehen und Lüften der Matratzen sollte man aber auch ohne besondere Beanspruchung des Bettes nicht versäumen. Jeder Mensch schwitzt in der Nacht, weswegen die Feuchtigkeit eine Möglichkeit braucht, aus dem Bett wieder zu verschwinden. Bei geöffnetem Fenster und entfernter Bettwäsche die Matratzen einige Stunden aufzustellen, bringt hier den gewünschten Effekt. Das Wenden und Drehen sorgt dafür, dass sich die Matratze nicht so schnell durchliegt, an den Stellen, an denen der Druck vom Körper besonders hoch ist, wie etwa an den Schultern und Hüften. Ansonsten bleibt das regelmäßige Absaugen und mindestens zwei Mal im Jahr das Reinigen mit einem speziellen Schaum oder anderen Mitteln, die auch gegen Milben helfen. So bleiben die Matratzen in jedem Bett für lange Zeit hygienisch und frisch.

  3. A.Gela

    In der Wohnung ist vor allem die Matratze im Bett der Platz, am dem sich sehr viele Milben aufhalten: Sie bietet ausreichend Nahrung in Form von menschlichen Hautschuppen und Schweiß. Zudem garantiert sie Feuchtigkeit und Wärme. Niemand ist im Bett allein. Bis zu 4.000 Milben leben in einem Gramm Bettstaub( bis zu 10 000 Milben in einem Bett). Sie sind bis zu 0,5Millimeter groß und somit mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Sie lieben es dunkel, warm und feucht und tummeln sich in Betten, Teppichen und Polstermöbeln.

    Hausstaubmilbenallergiker reagieren nicht auf die Tierchen selbst, sondern auf die winzigen, eiweißhaltigen Kotballen, die von den Milben abgesondert werden. Sie zerfallen an der Luft und verbinden sich mit dem Hausstaub zu wirksamen Allergenen. Gelangen sie in die Atemwege, lösen sie dort heftige Reaktionen aus: Tränende Augen, Husten, Jucken oder Niesanfälle. In schlimmeren Fällen kommt es zu Atemnot oder sogar Bronchialasthma. Bei Kindern sind Asthmaanfälle häufig auf eine Haussstauballergie zurückzuführen.
    Für den Kontakt mit den Allergenen gibt es reichlich Gelegenheit, weil sich Menschen rund ein Drittel des Tages in die Kissen kuscheln. Sie produzieren nachts Wärme, verlieren jede Menge Schweiß und Hautschuppen. Jeden Tag wird der Mensch etwa 1-2 Gramm seiner Haut los – das reicht, um rund 1,5 Millionen Milben zu ernähren. Hautschuppen sind neben Schimmelpilzen die wichtigste Nahrungsquelle für die Winzlinge. Milben lieben also vor allem das Bett, weil die Bedingungen hier wirklich paradiesisch sind. Jedem zehnten Deutschen beschert der staubfeine Milbenkot fast ganzjährig allergische Beschwerden, schätzt der Ärzteverband Deutscher Allergologen.
    Von Mai bis Oktober vemehren sich die Milben. Beginnt die Heizperiode, nimmt die relative Luftfeuchtigkeit ab und der Großteil der Milben stirbt. Für Hausstaubmilbenallergiker sind die Beschwerden jetzt am größten, weil sich eine Unmenge an Exkrementen angesammelt hat.

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