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Wichtige und einfach umzusetzende tipp's für einen besseren Schlaf.
Wichtige und einfach umzusetzende tipp's für einen besseren Schlaf.

Sieben Tipps gegen Schlafstörungen & für besseren Schlaf

Schlafstörungen bereiten zahlreichen Menschen jede Nacht schlimme Qualen. So liegen die Betroffenen in ihrem Bett und finden einfach keine Ruhe. Das Abschalten funktioniert nicht. Klingelt dann am Morgen der Wecker, sind diese Menschen schlapp, müde und fühlen sich gerädert. Durchaus gibt es aber ein paar hilfreiche Tipps die, die Schlafhygiene verbessern können.

Schaffen Sie sich eine angenehme Atmosphäre

Schon eine Uhr, die beständig tickt, kann den Schlaf fern halten. Kommen dann noch, andere Geräusche dazu und sei es nur der beständige Straßenlärm, der schnarchende Partner oder ähnliches, führt dies keineswegs zu einer entspannenden Nachtruhe. So kann es helfen diese Krachmacher zu beseitigen, um eine entspannte, wie ruhige Atmosphäre im Schlafzimmer zu schaffen. Zumal ein Schlafgemach weder überhitzt, noch unterkühlt oder zu hell sein sollte.

Ein regelmäßiger Schlafrhythmus fördert die Nachtruhe

Mit Hilfe eines regelmäßigen Schlafrhythmus programmieren Menschen ihren Organismus. Es ist ratsam nicht schlafen zu gehen, wenn sich noch keine Ermüdungserscheinungen zeigen. Sind sie noch wach, gönnen Sie sich ein heißes Bad, einen kleinen Spaziergang oder lesen Sie ein Buch, um abzuschalten und sich zu entspannen.

Setzen Sie auf kleine Rituale

Ist es Ihnen nicht möglich auf Anhieb einzuschlafen, schaffen Sie sich ein Ritual, welches Ihnen hilft den Körper auf die kommende Ruhe einzustimmen. So könnten Sie, zum Beispiel, einen bestimmten Song anhören oder aber ein Tagebuch führen. Vor dem Schlafengehen sollten Sie sich aber keinesfalls mit  Ihrem  Handy oder Ihrem PC beschäftigen, denn das blaue Licht ist ein Wachmacher.

Fettes Essen und Genussmittel vor dem Schlafengehen meiden

Keineswegs empfehlenswert ist es, vor dem Schlafengehen noch Kaffee oder Alkohol zu trinken. Auch fette Speisen gilt es zu meiden, denn diese Nahrungsmittel begünstigen Schlafstörungen und erschweren das Einschlafen zusehends. Ratsamer ist es, dass Abendessen ein paar Stunden vor der Nachtruhe zu sich zu nehmen.

Erkrankungen als Grund für Schlafstörungen

Schlafstörungen können aber ebenso durch Erkrankungen hervorgerufen werden. Wer an Rückenschmerzen, Rheuma oder anderen, ähnlichen chronischen Krankheiten leidet, spürt diese häufig stärker, wenn er zur Ruhe kommt und demnach also im Bett liegt. Etwas Bewegung oder aber auch das Auswechseln der Matratze können da hilfreich sein. Wobei Schlafstörungen ebenso mit psychischen Erkrankungen in Zusammenhang stehen können. Depressionen führen häufig dazu, dass der Betroffene nicht schlafen kann.

Schnarchen kann ein Zeichen für Schlafapnoe sein

Auch, wenn es nicht so aussieht, können auch Menschen, die schnarchen an Schlafstörungen leiden. Kommt es hier auch noch zu den bekannten Atemaussetzern kann es sich um die Krankheit Schlafapnoe handeln. Kurzzeitige Lähmungserscheinungen, sowie die Atemaussetzer stören in diesem Fall die Nachtruhe und gestalten den Schlaf keinesfalls erholsam. Betroffene leiden dann am Tage häufig unter starker Müdigkeit und möchten nur eines, schlafen. Begünstigt wird diese Krankheit durch Übergewicht, aber ebenso durch Nikotin, wie Alkohol.

Schlafstörungen durch Schichtdienst

Vor allem Menschen, die im Schichtdienst arbeiten, kämpfen mit Schlafstörungen, denn ein regelmäßiger Schlafrhythmus ist hier meist nur schwer umsetzbar. In diesem Fall ist es empfehlenswert das Schlafzimmer optimal zu gestalten. Es sollte sich um einen Ort der absoluten Ruhe handeln. Ohrenstöpsel, sowie eine Schlafmaske sind hier hilfreiche Utensilien, um auch am Tage gut schlafen zu können. Des Weiteren ist es empfehlenswert bereits zwei Tage vor dem Schichtwechsel den Körper auf den neuen Schlafrhythmus einzustellen.

Sieben Tipps gegen Schlafstörungen & für besseren Schlaf
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